Zweifel

Liebe*r Leser*innen,

Das letzte Gesprächscafé am findet am Donnerstag, 4. Oktober statt. Allerdings hat sich der Veranstaltungsraum für diese einmalige Gelegenheit geändert. Statt im BürgerRaum findet das Event dieses mal im Laubenhof (Weismannstr. 3) statt. Das letzte Gesprächscafé wird auch nicht am Morgen, sondern am Abend um 19:00Uhr beginnen. Konsequenterweise ist es also kein Café mehr, sondern ein Sekt. Um Sekt handelt es sich auch deshalb, weil wir im Anschluss an die Diskussion und Wolfgang Roths animierende Worte über „Spiritualität und Religiosität im Alter“ auf das Ende der Koordinationsstelle Gelingendes Altern anstoßen. Ich würde mich freuen die ein oder andere Nase wieder sehen zu dürfen.

2. Zu den guten Dingen, die ich als Koordinationsstelle Gelingendes Altern anreissen durfte gehört der monatliche „Rundbrief der Koordinationsstelle“ und das „Gesprächscafé zu Themen des Alters“. Das Gesprächscafé ist dem Philocafé sehr ähnlich und der Rundbrief der Koordinationsstelle ist eben so ein Rundbrief wie dieser hier, den Du gerade liest. Beide Rundbriefe, sowie das Philocafé und das Gesprächscafé will ich gerne mit in die Zukunft hinüber nehmen. Eine doppelt gute Gelegenheit dafür ergibt sich, weil sich ein talentiertes und engagiertes Team von Leuten gefunden hat die mich dabei unterstützen wollen. Deswegen lege ich den philosophischen Rundbrief mit dem Rundbrief der Koordinationsstelle und das Philocafé mit dem Gesprächscafé zusammen. Wenn Du das nicht möchtest, dann trage Dich bitte aus der Empängerinnenliste hier aus. Wenn Du Dich nicht austrägst, dann wirst Du am 31. Oktober die erste Nummer des gewandelten Rundbriefs „Die Neuen Alten“ erhalten.

3. Für die SAGES eG geht es ums Ganze: Weiterentwicklung oder Sterben lautet die beiden einander diametral entgegen gesetzten Alternativen. Ich möchte die SAGES gerne weiter entwickeln und mit ihr alle mit dem demographischen Wandel assoziierten Probleme in Freiburg lösen. Daher kann ich Deine Unterstützung gut gebrauchen und würde mich freuen, wenn Du mir mit Wort und Tat beistehen würdest. Eine gute Gelegenheit ergibt am Samstag, 20.10.2018, ab 9:30 Uhr im Glaushaus (Rieselfeld). Du bist ganz herzlich eingeladen zu einem Vortrag von Rainer Dold (Vorstand Genopart eG) und zur Teilnahme an einem Workshop von Burghard Flieger, Richard Krogull Raub oder mir. Das komplette Workshopprogramm findest Du im Anhang.
Guten Appetit

Einer der neuen Alten

Einladung zum alternativen Wohnen

Plötzlich feiert mein Hausprojekt schwereLos eine Einweihungsparty. Eingeladen sind alle Freund*innen, Kreditgeber*innen, Unterstützer*innen, Nachbar*innen, Interessent*innen und Familienangehörige*innen. Ich werde als Kinderabenteuerbetreuer und Security-Man am Samstag, 30. Juni ab 15:00Uhr das Kaffee&Kuchenbuffet im Gemeinschaftsraum bestreichen und das Kinderprogramm rund ums Tippie im Innenhof. Natürlich bleibe ich auch im weiteren Verlauf des Abends auf der Hut, rund um die 3 Bars, diversen Foodstände und bei der Haus- und Tiefgaragenmusik. Herzlich willkommen bei den Gutleuten!

Das näxte Gesprächscafé am Donnerstag, 5.7.2018, thematisiert das „Alternative Wohnen im Alter“. Los geht es schon um 10:00Uhr, im BürgerRaum (Heinrich-Heine-Str.10, Grips). Hierzu gibt Eva-Maria Kreis einen Input und steht dem Gespräch als Expertin zur Verfügung. Frau Kreis gibt seit einigen Jahren im Bereich alternatives Wohnen Workshops, berät dazu und ist Ansprechpartnerin im Gewo-Netz, einer Plattform für Alternative Wohnprojekte im Raum Freiburg. In der Rolle als Koordinationsstelle Gelingendes Altern begleite ich das Gespräch. Eintritt ist frei.

Das Philocafé ist nach seinem Exodus aus der Pro Seniore Residenzbibliothek nach wie vor wohnungslos. Klar scheint, nach einem sehr angenehmen Treffen mit meinem philosophischen Kollegen Robert Messmer aus Emmendingen, das Philocafé braucht eine alternative Wohnform. Messmer verdankt das Zauber- und Spielecafé als Gesprächsort dem freiwilliges Engagement seines Unterstützerkreises: Stadt Emmendingen, Kulturkreis und ökumenische Bildungswerk ziehen das Philosophische Café in Emmendingen mit. Eine letzte Anregung noch, bevor sich alle auf die Suche nach einer neuen Bleibe für das Philocafé machen: Vielleicht mag jemand für die Zukunft des Philocafés seine Verbindungen zum Badischen Weinbauverband fruchtbar machen? Ich kann mir zur fortgeschrittenen Stunde eine Umbenennung des Philocafés in Philovino gut vorstellen.

Prosit- auf die Gesundheit und bis bald,

Nilszsche

 

P.s.: Vielen Dank für die vielen lieben Grüße und Glückwünsche zur Geburt von Louca Salomé. Sie wächst und gedeiht großartig!

Kindsgeburt, Vertrauen und Mut

Hochverehrte Leser*innen,

ein kurzes Gedicht oder einen sinnfälligen Spruch über Licht, Frieden und Geburt zu finden ist nicht einfach. Bitte sendet mir ein solches Gedicht oder Spruch! Zu gewinnen gibt es eine Geburtskarte meiner kleinen Tochter auf der eben jenes Gedicht verwendet wird.

Philocafé gibt es 2018 im Wonnemonat keines. Statt dessen steht die Geburt einer weiteren Tochter ins Haus. Bitte habe Verständnis für meine mir selbst unverständliche Situation. Darüber hinaus gibt es überhaupt kein Philocafé mehr – zumindest in der Pro Seniore Residenzbibliothek. Bitte sendet mir Eure Ideen für einen anderen ansprechenden Ort für das Philocafé. Schön wäre überdies wenn dieser Ort Verständnis für die finanziellen Nöte eines freischaffenden Sozial- und Xenosophen aufweist.

Wegen der Datenschutzerklärung braucht Ihr Euch bei mir keine Sorgen zu machen. Am Ende meines Rufs findet Ihr regelmäßig einen Knopf. Wer den Knopf drückt erhält keinen monatlichen RuF mehr. Auf meiner Webseite habe ich eine Datenschutzerklärung für alle Fälle hier zugefügt. Die schönste E-Mail zu neuen Datenschutzerklärung hat mir übrigens die übereifrige Dagmar Große vom EWF gesendet. Ich würde Euch gerne Ihren Text in den RuF kopieren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das nicht schon wieder gegen die Datenschutzrichtlinien verstößt.

Liebe Denker*innen zu guter Letzt möchte ich Euch noch einen folgenschweren Entscheid mitteilen. Der monatliche sozio- und xenophile Rundbrief heißt gar nicht mehr Rundbrief. Er heisst jetzt RuF. Das ist ein Akronym für „Realität und Fantasie“ und zugleich der Titel eines sozial-xenophilen Magazins, dessen erste Nummer ich vor 20 Jahren zusammen mit Freunden verschenkt habe. Einen Teil des Titelblatts möchte ich Euch ungern vorenthalten. Er ziehrt den Kopf des RuFs im Monat Mai 2018.

Viel Freude und gut,

Nils

Mangel und Reichtum

Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

(B.Brecht)

Armut oder Mangel ist für mich wenn die Zeit fehlt, um an den monatlichen Rundbrief zu denken. Wenn ich vergessen habe, warum ich gewisse Entscheidungen in meinem Leben getroffen habe. Mangel ist auch, wenn ich vom Gefühl her immer schon genau weiß, warum mein Töchter genau so ist wie sie ist ohne Sie noch danach zu fragen. Mangel ist Suppe aus Toastbrot.

Reichtum hingegen ist es, den Belag ohne Brot zu essen. Reichtum ist auch meine Tochter nach ihren Befindlichkeiten erfolgreich, d.h. mit Erkenntniszugewinn gefragt zu haben. Reichtum ist eine Sinnfülle die sich im Rückblick auf gewisse Lebensentscheidungen ergibt. Reichtum ist es, bis spät in die Nacht an einem Rundbrief zu tippen.

Liebe Denker*innen ich lade Euch ein, am Sonntag, den 29.4.2018 um 15:00Uhr in die Pro Seniore Residenzbibliothek (Maxim-Gorkij-Str. 2) zu meinem Philocafé. Ins Thema „Mangel“ führt Hector Schmassmann ein, der zusammen mit Ueli Mäder Autor des Stichworts im historischen kritischen Wörterbuch des Marxismus ist. Darin gehen die beiden Autoren von der Frage aus: „Können alle Kinder, die wollen, Violine oder Klavier spielen?“ und kommen überraschenderweise zur Lösung: Soyons réalistes, demandons l’impossible! Eintritt frei, um Spende wird gebeten.

Herzlich Willkommen,
Nils

Gewaltfrei aktiv.

Friede ist kein Luxusgut – ist jedoch zum Konsumgut verkommen. Nicht nur die Sicherheitsbranche sondern auch die Gerichtsbarkeit und nicht zuletzt das Kriegsgewerbe boomen seit Jahren. Friede ist eine Grundvoraussetzung für ein gutes Leben. Was kann jeder Einzelne kostenlos zur Erhaltung und Ausbau des Friedens auf Basis seiner alltäglicher Praxis beitragen? Die vielleicht einfache und einleuchtende Antwort habe ich mir über die Eingangstüre geschrieben „5 Minuten verständnisvolle Dialog jeden Tag. Diese Dialoge sind dem „schönen Bösen“ entgegen gesetzt und lösen es auf.

Verständnisvolle Gespräche beruhen auf vielen Voraussetzungen. Einige dieser Voraussetzungen lernte ich in meiner Ausbildung als Mediator neu kennen lernen oder vertiefte bekannte. Andere Voraussetzungen kenne ich bereits. Beispielsweise beruhen kluge Vermittlung und Versöhnung zwischen Gesprächspartnern mindestens auf dem wechselseitigen Versuch sich in einen Zwischenraum zu begeben. Ein Zwischen ich und Du, in dem Würde, Respekt und Selbstbestimmung zu gegenseitigen Verständigung führen. Aber auch viele andere emotionale, materielle, soziale und systemische Bedingungen geben für verständnisvolle Gespräche einen Ausschlag.

Aufgrund der Überzeugung, dass Menschen lernfähig sind und nach Verbesserung streben, haben die Menschen einige Möglichkeiten dafür parat, den weltweiten Frieden, die natürliche Grundlage des Lebens, nachhaltig zu befördern. Eine Möglichkeit besteht in gelungenen Dialogen. Andere Möglichkeiten eröffnen sich durch Kompetenzerweiterungen. Damit meine ich Trainings, Supervisionen, Beratungen, Begleitungen und Koordination von Freiwilligen. Falls wir unsere Kompetenzen nicht erweitern, würde das nicht nur bestehenden ethische Standards sprengen sondern in der Folge würde sich das auch stark destruktiv auswirken, d.h. auf jeden einzelnen Menschen.

Liebe Denker*innen ich lade Euch ein, am Sonntag, den 18.3.2018 um 15:00Uhr in die Pro Seniore Residenzbibliothek (Maxim-Gorkij-Str. 2) zu meinem Philocafé. Ins Thema „Gewaltfrei aktiv“ führe ich selbst ein, da ich im Rahmen meiner Mediationsausbildung und auch bei der Konzeption von „Ombuds“ derzeit viel über Mediation nachdenke und einige dieser Gedanken gerne mit Euch diskutieren möchte. Eintritt frei, um Spende wird gebeten.

Bitte mehr Dialoge wagen!

Dialog nicht ohne Sophie

Enthaltsamkeit ist keine meiner starken Tugenden. Gerne ein Glässchen Wein ab Abend und manchmal auch zwei kleine Bierchen. Rauch gabs bei mir früher auch – heute sind mir meine Lungen dafür zu schade. Aber was mich schafft und mich zum geduldigen warten verdammt ist meine Sophie. Normalerweise kann sie Sie fast ohne Ende schwurbeln, lässt niemanden mehr zu Wort kommen. Oder Sie bricht schon mal wechselseitig entweder in lautes Heulen oder aber in infernales Fluchen aus. Jetzt aber schweigt sie schon seit zwei Wochen – und das macht mich fertig!

Manfred Kröber

Heute hat völlig unerwartet einer der OB-Kandidat der Freiburger Grünen angerufen. Wir kennen uns aus früheren Philocafé-Zeiten. Er stellt sich als grüner OB-Kandidaten neben den anderen grünen Kandidaten, weil er „innerhalb des grünen Spektrums genügend Platz für eine sinnvolle und inhaltlich klar abgrenzbare weitere Bewerbung“ sieht. Während wir am Telefon über seinen bevorstehenden öffentlichen Wahlkampfauftakt sprechen (Mo. 19. Februar, 20:15 im „La Pepa“, Moltkestraße 27) ist er volles Roh offenes Ohr. Wenn ich von meinen Kindern, meinem Job oder meinem Hausprojekt rede nehme ich ihn verständnislos wahr, fühle mich als Zeitdieb, aber nicht missbilligt.

Dialektische Auflösung unmöglich

Zur Beruhigung von Menschen denen es ähnlich wie Manfred Kröber geht hat Martin Buber sicherlich irgendwo geschrieben, dass die immer währenden Widersprüche zwischen den Menschen nicht letztgültig aufzuheben sind. Dass wir also im Gegensatz zur Annahme nicht wenig prominenter logischer Dialektiker (z.B. Hegel, Marx, Kant) gar nicht zu letztgültigen Schlüssen gelangen können, weil die Schlüsse sich in Laufe unserer Dialoge immer wieder neu und auf vormals unvorhersehbare Weise einstellen. Ich bin gespannt darauf wie Manfred in der Lage sein wird die Diskussionen immer wieder neu inhaltlich mitzuprägen.

Praktische Nutzanwendungen der Dialogosophie

In Folge der Buberschen Einsichten hat die Gestalttherapie postuliert, dass in Dialoge immer auch unbearbeitete Ereignisse aus der Vergangenheit auf ihre je eigne Art und Weise ihre Antworten mit einfließen lassen. Daran knüpft Schulz von Thun an, bei dem ein und dieselbe Nachricht außer dem Vergangenen stets noch viel mehr Botschaften gleichzeitig enthält (vgl. von Thun 2008: Miteinander reden. S. 26 Rowohlt). Ob und wie wir dieses Botschaften wahrnehmen und interpretieren, was wir daraus in unserem eigenen Beitrag machen, bleibt eine Frage innerer Einstellung und Glaubens. Lasst uns darüber mal in einen Dialog treten!

Sicher ist nur…

…, dass es Sicherheit nicht gibt

Endlich mal was neues schreiben, was noch nie Dagewesenes- was innovatives. Zugleich verständlich und anspruchsvoll bleiben. Was ist ein gleich sicherer Stil im schreiben? Kommt die Sicherheit allmählich, im laufe von 10.000 Zeilen oder erst nach 10.000 Seiten? Sicher ist nur, dass der geneigten Empfänger und die Empfängerinnen eines Rundbriefs lasen: Absolute Sicherheit gibt es nicht!

Sicherheit durch Fragen

Meinem Freund F. ist es leicht möglich andere Menschen um Hilfe zu fragen. Durch eine plötzliche körperliche Einschränkung hat er seine Grenzen kennen gelernt. Mit zunehmender Erhellung seiner neue Begrenztheit kann er erkennen was über seine Grenzen hinaus geht, und das darüber hinaus gehende nachfragen. Hat er dadurch mehr Sicherheit erlangt als jemand der nicht nach Hilfe fragen kann? Kommt jemand, der nicht nach Hilfe fragt auf den Himalaya hoch?

Bedrohung im Schlaf

Ein Zweijähriger wacht früh morgens auf. Er reibt seine Äuglein. Er geht nicht davon aus, dass sich über Nacht ein rostender Metallspan in die Hornhaut seines linken Auges gebohrt hat. Fünf Stunden später, auf dem Operationstisch blickt er mutig auf ein rasiermesserscharfes und steriles Löffelchen. Wie bewusst ist mir, dass ich über Nacht einer von 2,9 Millionen Pflegefälle werden könnte?

Mit meinem zunehmendem Alter (38!), wegen viel belastender Arbeit und zeitweise ungesundem Lebensstil werde ich mit ziemlicher Sicherheit eines Tages pflegebedürftig sein. In diese Zukunft will ich aus dem Jetzt und Hier heraus mein individuelles Sicherheitskonzept geschickt haben, meine gesundheitliche Vorausplanung, meine was-auch-immer GAbe. Eine GAbe die mir Pflegling dann hilft meine enormen Verunsicherungen und Ängste zu bändigen. Eine Freiwillige, zielgerichtete und vorausschauende GAbe zu deren Zweck ich in Vergangenheit mich selbst und nahestehende Personen befragt habe. Danach gefragt: Wie denkst Du Dir, würde ich mir in der Pflegebedürftigkeit helfen lassen und glaubst Du noch an Sicherheit?

Objektive Sicherheit

Objektiv sicher sind Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen, Videoüberwachung, Hausnotruf und Sicherheitsdienstleister. Schmerzsparender – und dafür gehen alle Menschen mit optimiertem Lustdepot – ist es an der eigenen Leistungsgrenze aufzugeben und jemanden zu fragen der sich damit auskennt. Dann entsteht Gemeinschaft, weil auf subjektiv erfahrene Sicherheit die durch autonome Leistungen zugunsten der gemeinsamen Leistung verzichtet wird. Vielleicht ist das auch ein gutes Verständnis des Ehebunds: Das deontologische „sich gegenseitig Lieben und Ehren bis, dass der Tod uns scheidet“ geht von der Einsicht in die eigene Begrenztheit aus. Frei und existentialistisch übersetzt: „Wenn ich nicht mehr weiter komme, dann bin ich wie tod und auf die Liebe und Ehrung durch anderer Hilfe angewießen.“ Auch die weniger religiösen Vertragstheoretiker betonen (z.B. Gesellschaftsverträge, Bausparverträge, Versicherungsverträge etc.), dass sie durch Abgabe von Geld einen Stein erwerben, auf den sie im Bedarfsfall bauen können. Noch besser ist wahrscheinlich, wenn sie den Stein in ihrer Sicherheitsagentur gar nicht verbauen mögen. Ich bin neugierig: Kennen Sie einen Fall in dem es ein Schaden war sie, die Sicherheitsagentur, beaufragt zu haben?