Philosophische Praxis

Als philosophischer Praktiker biete ich seit 2007 philosophische Gespräche an. Auf lebensweltlichem und erfahrungsgesättigtem Hintergrund helfe ich dabei das Denken in Bewegung zu setzen: ich philosophiere mit Ihnen.

Soll unser philosophisches Gespräch gelingen, kommt als Maßstab und Ausgang unserer Zusammenarbeit jederzeit nur Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ideen in Betracht. Deswegen gehe ich von Ihren Sinnbedürfnissen, Fragen und Impulsen aus. Ich arbeite also mit sinnverstehenden und empathisch nachvollziehenden Methoden. Denn ich gehe davon aus, dass jeder Mensch verstanden werden will aber auch verstehen will.

Deswegen ist neben meinen hermeneutisch-mediativen Methoden das philosophische Wissen von entscheidender Bedeutung. Ich habe meine Ideen in einem langjährigen Studium tradierter Konzepte und Philosophieschulen erworben, z.B. Freundschaft, Liebe und Fremdheit oder Zen-Buddhismus. Einiges aus den Aufzeichnungen „eines bejahrten Philosophiestudenten“ finden Sie in meinem Ideenspeicher Xenophily.eu

„Ich bin neugierig auf Sie!“ und so gehe ich fragen mit Ihnen gemeinsam im Dialog einen guten Weg voran. Ziel ist es das praktische Potenzial der Philosophie und des Philosophierens als Ressorce nutzbar werden zu lassen.

Ich unterscheide zwischen der philosophischen Praxis, den Beratungstätigkeiten mit Einzelpersonen auf der einen Seite und einem auf Gruppen zielenden Management auf der anderen Seite. Management und Beratung ermesse ich niemals lösgelöst voneinander, sondern ich lasse sie jederzeit und an jedem Ort in gegenseitiger Abhängigkeit aufeinander Bezogen.

In einer Beratung geht es immer auch um Vermittlung zwischen Bedürfnissen des Einzelnen, des Beraters und des Kollektivs. Hände

Idealtypisch bezieht die Beratung von Menschen sowohl Körper und Kognitionen als auch die psychische Momente mit ein. Ich berate:

  • geistesgegenwärtig und einfühlsam,
  • lösungsorientiert und neutral,
  • kritisch reflektiert,
  • und verbal gewaltfrei.

Ich arbeite methodisch:

  • sinnverstehend und nachvollziehend,
  • aus einer reflexiven und mediativen Haltung und
  • mit systemischen und netzwerker Methoden.

Aus der Anerkennung eigener Begrenzt- und Bedingheit vermittle ich gegebenenfalls gerne an kompetente Koleg*innen weiter.